Allgemeine Geschäftsbedingungen
 
§ 1 - Geltungsbereich

Für alle Angebote, Bestellungen und Lieferungen von Eckhard Knoll Schiffszubehör gelten die gesetzlichen Bestimmungen, sofern in den nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht abweichende Regelungen getroffen werden. Bei Sonder- und Einzelanfertigungen bitten wir um Ihr Verständnis, dass diese vom Rückgaberecht ausgenommen sind.

Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden zurückgewiesen. 

§ 2 - Vertragsschluss 

Die Darstellung der Produkte stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern einen unverbindlichen Online-Katalog, der zur Abgabe eines Angebots auffordert. Sämtliche Angebote sind freibleibend in Bezug auf technische Änderungen sowie sonstige Änderungen, wie etwa in der Form, Farbe und/oder im Gewicht des Produkts. 

Nach Eingabe Ihrer persönlichen Daten und durch Anklicken des Buttons "Bestellung abschicken" im abschließenden Schritt des Bestellprozesses geben Sie eine verbindliche Bestellung (Angebot auf Abschluss eines Vertrags) über die im Warenkorb enthaltenen Waren/Dienstleistungen ab. Nach Eingang der Bestellung erhalten Sie eine Bestätigung von uns per E-Mail. Die Annahme des Kaufvertrages hängt von uns ab und kommt erst mit unserer Auftragsbestätigung (Annahme des Angebots) per E-Mail, Fax, Telefon oder durch die Lieferung der Waren zustande.

§ 3 - Mindestbestellwert

Bitte beachten Sie den Mindestbestellwert von 25,00 Euro. Darunter können wir Ihren Auftrag nicht wirtschaftlich bearbeiten.

§ 4 - Preise

Für die Lieferung gelten die Preise zum Zeitpunkt der Bestellung der Ware. Die Währung der im Online-Katalog angeführten Preise ist € (Euro) und beinhaltet die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gesetzlich vorgeschriebene Umsatzsteuer.

§ 5 - Zahlung 

Die Bezahlung von Ware und Versand erfolgt per Nachnahmelieferung, Lastschrifteinzug, Kreditkartenabbuchung, Rechnung oder Vorkasse. Wir behalten uns das Recht vor, im Einzelfall bestimmte Zahlungsarten auszuschließen.

Bei Lieferung gegen Rechnung ist die Zahlung vorbehaltlich abweichender Vereinbarungen innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum fällig. Bei Zahlung per Kreditkarte erfolgt die Belastung am Tage des Versandes der Ware. Bei Zielüberschreitung berechnen wir Mahngebühr und bankübliche Zinsen.

Zahlungen von ausländischen Bankinstituten sind innerhalb der EU ohne zusätzliche Gebühr, wenn Sie auf der Überweisung den IBAN- und SWIFT-Code für unsere Bankverbindung angeben. Ohne diese Codes werden uns Ihre Zahlungen nur nach einem Abzug von 7,00 Euro gutgeschrieben, die wir Ihnen zusätzlich belasten müssen, wenn Sie nicht von einem deutschen Geldinstitut überweisen.

§ 6 - Versand

Versand erfolgt in der Regel per Paketdienst oder bei sperrigen oder übergewichtigen Sendungen per Spedition. Es entstehen, sofern nicht anders vereinbart, zusätzlich Kosten aus Versand (Porto oder Fracht), deren Höhe Sie der Versandkostenliste entnehmen können. 
Diese Kosten werden während des Bestellvorgangs unter "Versandkosten" vorab angegeben.

Für Lieferungen in Länder der Europäischen Union (EU) gilt die derzeit gültige Umsatzsteuer der Bundesrepublik Deutschland. Bei Bestellungen aus dem nicht EU-Ausland kürzen wir unsere Preise um die enthaltene deutsche Umsatzsteuer. Sie werden aber bei Ihrem Zoll die jeweilige landestypische Einfuhr-Umsatzsteuer bezahlen müssen. Über die Erhebung von Zöllen können wir keine Auskunft geben. 

§ 7 - Eigentumsvorbehalt 

Wir behalten uns das Eigentum an der Kaufsache bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen, einschl. Nebenforderungen vor. Bei vertragswidrigem Verhalten sind wir berechtigt, die Ware zurückzuverlangen.

§ 8 - Gewährleistung, Garantie 

Die Gewährleistungs- und Garantiebedingungen richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen, soweit nicht nachfolgend etwas anderes geregelt ist. 

Die Gewährleistung ist ausgeschlossen bei Mängeln der Ware oder seines Zubehörs infolge fehlerhafter (Fremd-) Montage, mangelnder oder falscher Pflege, durch Verschleiß bei Überbeanspruchung, nach falscher Bedienung oder nach unsachgemäßem Gebrauch. 

Bei gebrauchten Sachen beträgt die Verjährungsfrist für die Mängelansprüche des Kunden ein Jahr ab deren Ablieferung, wenn nicht die Mängelansprüche nach Nr. 8. a. dieser AGB vollständig ausgeschlossen sind. Bei neuen Sachen beträgt die Verjährungsfrist für Verbraucher zwei Jahre und für Unternehmer ein Jahr ab Ablieferung der Ware. 

Beim Verkauf gebrauchter Sachen gegenüber Unternehmern sind die Ansprüche und Rechte wegen Mängeln – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Das gilt auch für Mängel, die nach Vertragsschluss und vor Gefahrübergang entstanden sind. 

Die bloße Präsentation der Artikel auf der Website ist im Zweifel als reine Leistungsbeschreibung anzusehen, keinesfalls als Garantie für die Beschaffenheit oder Haltbarkeit der Waren. Eigene Garantien von Eckhard Knoll Schiffszubehör müssen ausdrücklich schriftlich im Einzelnen als solche bezeichnet werden. Garantierklärungen Dritter, insbesondere Herstellergarantien, bleiben hiervon unberührt. 

§ 9 - Rückgabebelehrung

a) Rückgaberecht

Sie können die erhaltene Ware ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen durch Rücksendung der Ware zurückgeben. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform (z. B. als Brief, Fax, E-Mail), jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs.1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs.1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 
EGBGB. Nur bei nicht paketversandfähiger Ware (z. B. bei sperrigen Gütern) können Sie die Rückgabe auch durch Rücknahmeverlangen in Textform erklären. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens. In jedem Fall erfolgt die Rücksendung auf unsere Kosten und Gefahr. Die Rücksendung oder das Rücknahmeverlangen hat zu erfolgen an: 

Eckhard Knoll Schiffszubehör
Bahnhofstraße 13
18246 Bützow


Das Rückgaberecht besteht entsprechend § 312d Abs. 4 BGB unter anderem nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind.

b) Rückgabefolgen

Im Falle einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Gebrauchsvorteile) herauszugeben. Bei einer Verschlechterung der Ware kann Wertersatz verlangt werden. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung der Ware ausschließlich auf deren Prüfung - wie 
sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Ware nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt.

c) Finanziertes Geschäft

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und machen Sie von Ihrem Rückgaberecht Gebrauch, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein.

Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, machen Sie von Ihrem Rückgaberecht Gebrauch und widerrufen Sie Ihre auf Abschluss des Darlehensvertrags gerichtete Willenserklärung.

Ende der Rückgabebelehrung

§ 10 - Rechtswahl, Gerichtsstand 

Auf die vertraglichen Beziehungen zwischen und dem Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Von dieser Rechtswahl ausgenommen sind die zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des Landes, in dem der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Die Anwendung des UN-Kaufrechts ist ausgeschlossen. 

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Anbieter ist der Sitz des Anbieters in 18246 Bützow, sofern es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt. 

§ 11 - Salvatorische Klausel 

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, wird davon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle einer unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. 
Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.
Bützow, 1. Januar 2011